Schwere Unwetter, Stromausfall und der Ausfall der Wasserversorgung: Dieses Szenario haben die Stadt Auerbach und die Freiwillige Feuerwehr Auerbach am vergangenen Wochenende gemeinsam unter realistischen Bedingungen geübt.
Nach einer Theorieeinheit folgte die praktische Großübung. Krisenstab und Feuerwehr trainierten unter anderem Lagebesprechungen und Kommunikation bei Stromausfall, die Einrichtung einer Notunterkunft in der Helmut-Ott-Halle sowie eine mögliche Notwasserversorgung. Auch einstürzende Gebäude und vermisste Personen waren Teil des Szenarios.
Begleitet wurde die Übung von Sven Schmidt, Michael Werner und Niklas Obermeier von der Kreisbrandinspektion Amberg-Sulzbach sowie Kreisbrandinspektor Hans Sperber und Kreisbrandmeister Michael Schmidt.
Geschäftsleiter Matthias Edtbauer, Leiter des Krisenstabes, und Sven Zocher, Kommandant der Feuerwehr Auerbach und Einsatzleiter, zeigten sich mit der ersten gemeinsamen Übung dieser Art zufrieden. Auch Erste Bürgermeisterin Birgit Barth nahm als Mitglied des Krisenstabes teil und dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz.
Eine konkrete Gefahrenlage besteht aktuell nicht – die Übung dient der Vorsorge, damit im Ernstfall schnell und koordiniert gehandelt werden kann.
Bild & Text: Stadt Auerbach in der Oberpfalz




